Abolink zum Abonnieren

Ein direkter Link zum Abonnieren eines Youtube-Kanals kann Dir helfen, mehr Abonnenten einzusammeln. Ein Abolink führt zu Deinem Kanal und fragt den Klickenden, ob er Deinen Youtube-Kanal abonnieren möchte. Ich zeige Dir, wie Du einen Abolink erstellen und für Deinen YT-Channel nutzen kannst.

Diesen Kanalabo-Link könntest Du beispielsweise in Deine Video-Beschreibung packen, auf Deiner Webseite einbinden oder in den sozialen Netzwerken verbreiten. Auch in der Kanalbeschreibung ist ein solcher Hinweis natürlich gut aufgehoben.

YT-Abolink erstellen und anpassen

https://www.youtube.com/channel/DEINECHANNELID?sub_confirmation=1

Diesen Abolink musstDu anpassen. Damit der Link nun zu einem Abo Deines Channels einlädt, tauscht Du DEINECHANNELID mit der Channel-ID Deines Kanals aus.

Deine Channel-ID findest Du, wenn Du Dich auf Deinen Youtube-Kanal begibst und einmal einen Blick in die Browserzeile wirfst. Denn unter https://www.youtube.com/channel/ID verbirgt sich das gute Stück und kann durch Dich angepasst werden.

Nett to know
Alternativ kannst Du auch diesen Link nutzen, um in die erweiterten Kontoeinstellungen Deines Kanals zu gelangen. Dort findest Du die ID unter dem Punkt YouTube-Kanal-ID.

Solltest Du einen alten Youtube-Kanal besitzen, kopierst Du den Usernamen aus der Browserzeile in den nachfolgenden Blanko-Abolink. Das Prinzip bleibt aber ansonsten identisch.

https://www.youtube.com/user/DEINUSERNAME?sub_confirmation=1

Abolink testen

Deinen angepassten Abolink kannst Du am besten testen, wenn Du Dich aus Deinem Youtube-Account ausloggst. Andernfalls kann er nicht funktionieren, da Du Dich nicht selbst abonnieren kannst. Gleiches gilt auch für bestehende Abonnenten – diese werden durch den Direktlink einfach nur auf Deinen Kanal geführt.

Das Ergebnis sieht nun so aus: Beispiel-Kanallink.

Nett to know
Das Ganze funktioniert natürlich nur bei Kanälen, die Du nicht selbst abonniert hast. Du musst also aus Deinem Kanal ausgeloggt sein, um zu sehen, dass der Abolink funktioniert. Darüber hinaus geht’s bei mobilen Endgeräten derzeit noch nicht (Stand: November 2017)